TECHNISCHE SENSORIK · B2B-SORTIMENT

Park- & Reifendrucksensoren für den professionellen Fahrzeugservice

Passgenaue TPMS-/RDKS- und PDC-Lösungen für Werkstätten, Autohäuser, Teilehandel und Fuhrparks. Für eine sichere Zuordnung stehen Fahrzeugdaten, Einbauposition, Sensor- oder Ventilausführung und Referenznummer im Mittelpunkt.

  • Für registrierte Gewerbekunden
  • Fahrzeugbezogene Zuordnung
  • Ergänzung für Reparatur und Service
TPMS-Reifendrucksensor mit Metallventil
Beispiel eines direkt messenden TPMS-Sensors. Foto: Lumu, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.
WerkstättenReparatur, Reifenservice und Diagnose
AutohäuserServicegeschäft und Gebrauchtwagen
TeilehandelErgänzung des Werkstattsortiments
FuhrparksPlanbare Instandhaltung mehrerer Fahrzeuge
TPMS / RDKS

Reifendrucksensoren richtig auswählen

Direkt messende Reifendruckkontrollsysteme erfassen den Reifendruck über Sensoren am Rad. Beim Ersatz müssen Fahrzeuganwendung, Frequenz beziehungsweise technische Ausführung, Ventilvariante und erforderliche Anlern- oder Programmierprozesse zusammenpassen.

Eine belastbare Zuordnung reduziert Rückfragen und hilft, unnötige Demontagen im Reifenservice zu vermeiden.

01

Fahrzeug & BaujahrHersteller, Modell, Typ und Produktionszeitraum eingrenzen.

02

Sensor- und VentilausführungDirektsensor, Metall- oder Gummiventil sowie bauliche Variante prüfen.

03

Referenz & TechnikVorhandene OE-/Vergleichsnummern und technische Merkmale abgleichen.

04

WerkstattprozessErforderliches Programmieren, Klonen oder Anlernen vorab berücksichtigen.

PDC / EINPARKHILFE

Parksensoren für Stoßfänger und Einparkassistenz

PDC-Sensoren erfassen Hindernisse im Nahbereich des Fahrzeugs. Bei einem Defekt sind nicht nur Fahrzeugmodell und Baujahr relevant: Auch Einbauposition, Steckanschluss, Sensorform, Halterung und gegebenenfalls die Lackierfähigkeit müssen zur Anwendung passen.

  • Position beachten: vorne, hinten, seitlich sowie innen oder außen im Stoßfänger.
  • Anschluss vergleichen: Steckergeometrie, Kontaktzahl und Kabelführung prüfen.
  • Ausführung abgleichen: unlackiert, grundiert oder fahrzeugspezifisch lackiert.
  • Referenz nutzen: Nummer des ausgebauten Sensors dokumentieren und vergleichen.
PDC-Parksensor im seitlichen Stoßfänger eines Fahrzeugs
Seitlich montierter Parksensor. Foto: Basotxerri, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.
ZUORDNUNG VOR DER BESTELLUNG

Diese Angaben führen schneller zum passenden Sensor

Je vollständiger die technischen Ausgangsdaten, desto eindeutiger lässt sich die benötigte Ausführung eingrenzen. Bei Unsicherheit sollten vorhandener Sensor, Stecker und Einbauort fotografisch dokumentiert werden.

01

Fahrzeug

Hersteller, Modell, Typ, Motorisierung oder Schlüsselnummern.

02

Baujahr

Erstzulassung und – soweit bekannt – Produktionszeitraum.

03

Einbauposition

Radposition beziehungsweise Position im vorderen oder hinteren Stoßfänger.

04

Ausführung

Sensorbauform, Ventiltyp, Farbe, Halterung und Steckverbindung.

05

Referenznummer

OE-Nummer, Herstellerreferenz oder Nummer des Altteils.

06

Technische Merkmale

Frequenz, Protokoll, Kontaktzahl und weitere erkennbare Spezifikationen.

WERKSTATTALLTAG

Typische Reparatur- und Servicefälle

Sensorik wird häufig im Zuge regulärer Wartung, Unfallinstandsetzung oder saisonaler Arbeiten benötigt.

TPMS / RDKS

  • Beschädigtes Ventil oder korrodierte Ventilkomponenten
  • Leere Sensorbatterie beziehungsweise ausgefallener Radsensor
  • Zweiter Radsatz für Sommer- oder Winterbereifung
  • Fehlende Erkennung nach Rad- oder Sensorwechsel
  • Ersatz nach Reifenpanne oder mechanischer Beschädigung

PDC / Parksensorik

  • Fehlfunktion oder Dauerton der Einparkhilfe
  • Beschädigung durch Parkrempler oder Stoßfängerreparatur
  • Defekter Sensor, Stecker oder Halter im Stoßfänger
  • Austausch im Rahmen von Lackier- und Karosseriearbeiten
  • Fehlersuche bei sporadischem Ausfall einzelner Positionen
B2B-BESCHAFFUNG

Vom Fahrzeugbedarf zur Bestellung

1

B2B registrieren

Unternehmensdaten übermitteln und Gewerbekundenzugang beantragen.

2

Daten erfassen

Fahrzeug, Baujahr, Einbauort und vorhandene Referenz dokumentieren.

3

Ausführung zuordnen

Technische Merkmale sowie Sensor-, Ventil- oder Steckervariante vergleichen.

4

B2B bestellen

Nach Freischaltung verfügbare Artikel und Gewerbekonditionen im Shop prüfen.

AUSSCHLIESSLICH FÜR GEWERBEKUNDEN

Sensorik und Fahrzeugbeleuchtung zentral im B2B beschaffen

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FAQ

Häufige Fragen zu TPMS- und PDC-Sensoren

Welche Angaben werden für die Sensorzuordnung benötigt?

Hilfreich sind Hersteller, Modell, Typ, Baujahr beziehungsweise Produktionszeitraum, Einbauposition und eine vorhandene OE- oder Vergleichsnummer. Fotos von Sensor, Stecker und Einbauort können die Eingrenzung zusätzlich unterstützen.

Kann ein TPMS-Sensor ohne Anlernen eingebaut werden?

Das hängt vom Fahrzeug und von der verwendeten Sensorausführung ab. Je nach System können Programmieren, Klonen, ein fahrzeugspezifischer Anlernvorgang oder eine automatische Erkennung erforderlich sein. Die Werkstattvorgaben des Fahrzeugs sind zu beachten.

Sind TPMS-Ventile und Sensoren immer eine Einheit?

Nicht grundsätzlich. Je nach Bauart können Ventil, Service-Kit und Sensoreinheit getrennt betrachtet werden. Vor einer Bestellung sollten Konstruktion, Ventilmaterial und Befestigungsart geprüft werden.

Worauf kommt es bei einem PDC-Ersatzsensor an?

Neben der Fahrzeugzuordnung sind Einbauposition, Bauform, Stecker, Kontaktzahl, Halterung und Oberflächenausführung wichtig. Äußerlich ähnliche Sensoren müssen technisch nicht austauschbar sein.

Können grundierte Parksensoren lackiert werden?

Nur wenn die jeweilige Sensorausführung dafür vorgesehen ist. Lackaufbau und Schichtstärke können die Funktion beeinflussen; deshalb sind die Vorgaben des Sensor- beziehungsweise Fahrzeugherstellers einzuhalten.

Wer kann über den B2B-Shop bestellen?

Das Angebot richtet sich an registrierte Gewerbekunden, insbesondere Werkstätten, Autohäuser, Teilehändler, Fuhrparks und gewerbliche Wiederverkäufer. Ein Verkauf an Privatkunden ist nicht vorgesehen.

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